Drohnenvermessung und 3D-Scan von Gelände und Gebäuden

Die Drohne ist ein Werkzeug, das dem Vermesser (geometar) die Aufnahme erleichtern kann. Auf großem Gelände kann sie schneller sein, für ein kleines Grundstück ist die klassische Vermessung oft praktischer.

Welche Methode Sie wählen sollten

Aufgabe Methode Ergebnis
Grundstück bis einige tausend m² Klassisch (GNSS, Totalstation) Lageplan / Topografieplan
Großes oder schwer zugängliches Gelände Drohne (Fotogrammetrie) Orthofoto, digitales Geländemodell, Höhenlinien
Volumen: Steinbruch, Deponie, Aushub Drohne Mengenberechnung
Fassaden, Innenräume, Sanierung 3D-Laserscanning Punktwolke, 3D-Modell, 2D-Zeichnungen
Katastergrenzen Klassisch + Kontrolle im Gelände Genaue Grenzpunkte
Drohne nimmt das Gelände auf; daneben Orthofoto und 3D-Geländemodell

Worauf Sie achten sollten

  • In Katasterverfahren ist die Drohne ein Hilfsmittel; Grenzen werden durch Messung im Gelände bestätigt.
  • Für Drohnenflüge gelten Regeln und Flugverbotszonen (Flughäfen, militärische Anlagen). Dafür ist der Auftragnehmer verantwortlich.
  • Prüfen Sie vor der Beauftragung die geforderte Genauigkeit und ob Kontrollpunkte im Gelände vorgesehen sind.

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Kostenlos und unverbindlich. Die Anfrage erhalten Vermesser, die in der gewählten Gemeinde arbeiten.